Pressespiegel

Reiser: „Chancenstadt Mainburg“ - Wahlkampfendspurt der SLU

Ortsverband Mainburg

Sehr aufmerksame Gäste konnte Stadtratskandidat Rolf Lefeber in der Mainburger Traditionsgaststätte Lagune begrüßen. Der Gymnasiallehrer freute sich über das Interesse der Gäste am politischen Geschehen ihrer Stadt und stellte kurz das Programm vor. Neben einer kleinen „Brotzeit“ durften die Zuhörer zum Feierabend sachliche politische „Kost“ zu sich nehmen. In der anlässlich des 50jährigen Betriebsjubiläums von den Stammgästen ernannten „Weltkulturerbe Lagune“ wurde der Wahlkampfendspurt der SLU eingeläutet. Die Wahlveranstaltung wurde durch Marianne Huber und Roswitha Wittmann in spielerischer Form, mit dem Hinweis auf die letzte Wahlveranstaltung am 13.3.2014 in Leitenbach, gestartet. Im Anschluss warb Stadträtin Marianne Huber auch in ihrer Eigenschaft als Hopfenbotschafterin für den sanften Tourismus in Mainburg und in der gesamten Hallertau.
Als Vorsitzender der Hallertauer Siegelgemeinden konnte Bürgermeister Josef Reiser seiner Vorrednerin nur beipflichten. Unsere „schöne Holledau“ mit dem Alleinstellungsmerkmal Hopfen wird oft als „Bayerische Toskana“ bezeichnet, so Reiser. Nicht nur die besondere Landschaft mit den Hopfengärten macht Mainburg attraktiv sondern auch die exponierte Lage zwischen den Städten München, Landshut, Regensburg und Ingolstadt. Zahlreiche Neubürger ziehen verstärkt aus diesen Metropolen in die „Weltstadt des Hopfen“, konnte Reiser berichten. Eine gesteigerte Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum sowie hervorragende Arbeitsplätze vor Ort sind Gründe Mainburg als Domizil zu wählen. Die angebotenen Chancen in unserer Stadt gilt es zu nutzen. “Schon das Bildungsangebot ist einzigartig im gesamten Landkreis“, stellte Reiser heraus. „Wir haben mit Grundschulen, Mittelschule, Realschule, Gymnasium, Krankenpflegeschule, Volkshochschule, Musikschulen und Bibliothek hervorragende Einrichtungen unmittelbar vor Ort. Das Angebot für die Betreuung unseres Nachwuchses in Kinderkrippen, Kindergärten und Nachmittagsbetreuungen ist vorhanden und wird weiter verbessert, so der Bürgermeister. Baugrundstücke in Sandelzhausen werden gern von Familien mit Kindern gekauft, so Reiser. Mit fast 100.000,-- Euro „Baukindergeld“ fördert die Stadt diese Investition in Wohneigentum, erklärte Reiser. Der internationale Vergleich gerade mit unseren Partnerstädten Moriya/Japan, Liancourt/Frankreich und Zaros/Kreta/Griechenland stellt positive Errungenschaften Mainburgs gegenüber unseren Partnerstädten dar. Ob Bildungs- und Freizeitangebote, bezahlbarer Wohnraum, hervorragende Unternehmen mit attraktiven Arbeitsplätzen vor Ort, Zusammenhalt der Gesellschaft durch Ehrenamt –Mainburg kann sich auch im internationalen Vergleich sehen lassen“, so das Stadtoberhaupt. “Vor der Wahl auch an die Zeit nach der Wahl denken“, ruft der Bürgermeister allen Bewerbern für den Stadtrat zu. „Wir werden um der Sache Willen auch nach der Wahl zum Wohle unserer Bürger streiten müssen“, stellte Reiser fest. „Der Meinungsaustausch im derzeitigen Wahlkampf zeugt von einer lebendigen Demokratie“, kommentierte Reiser die bisher getätigten Äußerungen. „Ab Mai 2014 sitzen wir mit neuen Stadträten am Ratstisch zusammen und müssen den Erwartungen der Bürger gerecht werden“, sieht Reiser in die Zukunft und wünscht sich den Vorsitz als 1.Bürgermeister in diesem Gremium. Zur Feier „55 Jahre Lagune“ mit Chefin Erika Kürzinger und den Stammgästen übernehme ich gerne die Schirmherrschaft für das „Weltkulturerbe“, stellte Reiser schmunzelnd in den Raum und beendete seine Ausführungen. Bei der Vorstellung der Kreistagskandidaten verwies Stadtrat Michael Lechner auf „Mainburg, die Macht des Südens im Landkreis Kelheim“.

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